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Erstgespräch buchen
Finanzberatung für Eltern

Ein Vorsprung fürs
Leben, den du heute
mit ein paar Euro im Monat startest.

Wir helfen Eltern, mit ETFs für ihre Kinder vorzusorgen: renditestark, steuerlich clever, ohne Finanz-Bullshit.

Familie mit Baby beim gemeinsamen Spielen zuhauseVater spielt mit seinem kleinen Sohn im KinderzimmerJugendlicher lernt konzentriert am Laptop in seinem Zimmer

„Wir packen da an, wo der Staat versagt.“

Der Ausgangspunkt

Fast jeder weiß, dass er für sein Kind sparen soll. Kaum jemand macht es richtig.

„Geld über haben ist schwer. Trotzdem will man etwas für sein Kind sparen.“

Der Wille ist da, der Weg fehlt

Ein echtes Zitat aus einem Kundengespräch. Zwischen Alltagsausgaben und dem Wunsch, fürs Kind vorzusorgen, fehlt oft nur ein klarer erster Schritt.

„Ich blick bei den ganzen Produkten und Kosten nicht durch.“

Zu viele Produkte, keine Übersicht

ETF-Sparplan, Kinderpolice, Frühstart-Rente, Steuern, Kontrolle über das Depot: Ohne Einordnung wirkt jede Option gleich gut oder gleich unsicher.

„Ich hab ja noch Zeit, mein Kind ist ja noch jung.“

Genau umgekehrt

Je jünger dein Kind, desto günstiger und einfacher lässt sich heute etwas sichern, das später teurer oder komplizierter wird, sowohl beim Sparplan (mehr Jahre Zinseszins) als auch bei einer möglichen Absicherung (jüngeres Eintrittsalter, meist unbelasteter Gesundheitszustand). "Noch Zeit haben" ist eigentlich das beste Argument, jetzt anzufangen, nicht zu warten.

Ein oft übersehener Grund

Warum reicht Sparen nicht mehr?

Geld auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto verliert Jahr für Jahr an Kaufkraft, auch wenn der Betrag auf dem Papier gleich bleibt oder sogar wächst. Der Grund ist die Inflation: Steigen die Preise schneller, als das Ersparte verzinst wird, kannst du dir am Ende weniger davon kaufen als heute. Über 18 Jahre gerechnet ist das einer der Hauptgründe, warum wir zu ETF-basierten Lösungen raten, statt zu reinem Sparen.

Mehr zur Inflation und was das für euer Sparen bedeutet →
Deine Optionen

Zwei Wege, ein Ziel: ein ETF-Sparplan für dein Kind.

Ob Kinderpolice oder Junior Depot, am Ende steckt in beiden derselbe ETF-Sparplan. Der Unterschied liegt in der Verpackung drumherum. Ein kurzer Überblick, die Details klären wir im Gespräch.

Kinderpolice

Ein ETF-Sparplan mit eingebauter Flexibilität. Du kannst die Strategie über die Jahre anpassen, ohne dass dabei jedes Mal Steuern anfallen, und optional eine Absicherung fürs Kind mit dazu nehmen.

Junior Depot

Ein ETF-Sparplan mit maximaler Transparenz. Du siehst jederzeit genau, was du besitzt, zu welchen Kosten, und bleibst dabei komplett flexibel, ohne feste Vertragsbindung.

Zum Direktvergleich →
Jeder Tag zählt

Was aus dem Ersparten werden kann.

Eine allgemeine Modellrechnung zum Zinseszinseffekt, unabhängig davon, in welches Produkt du am Ende investierst. Die eigenen Werte einfach eintragen.

Vorbelegt mit 130 €, der Hälfte des aktuellen Kindergelds (259 €/Monat). Die andere Hälfte bleibt fürs laufende Budget.

Voreingestellt: 9,7 % p.a., die historische Durchschnittsrendite des MSCI World in Euro von 1975 bis 2024 (Quelle: MSCI/Finanztip). Kein Versprechen für die Zukunft, frei änderbar, um eigene Annahmen durchzuspielen.

Endkapital
52.844 €
Bis Alter 18 · 9.7 % p.a. angenommen
Eingezahltes Kapital
23.400 €
Über 15 Jahre eingezahlt, ohne Wertsteigerung
Endkapital Eingezahltes Kapital
10.068 €
26.389 €
52.844 €
Alter 3Alter 18

Modellrechnung zur Veranschaulichung des Zinseszinseffekts, keine Anlageberatung und kein konkretes Angebot. Tatsächliche Renditen schwanken, Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, der historische Durchschnitt ist keine Garantie für die Zukunft. Welches Produkt am Ende zu euch passt, klären wir im Erstgespräch.

Nächster Schritt

Lass uns 30 Minuten über deine Situation sprechen, unverbindlich.

Kostenlos und unverbindlich: Wir schauen gemeinsam auf eure Situation und klären, ob eine Zusammenarbeit für euch Sinn ergibt.

Termin auswählen →
So läuft die Zusammenarbeit

Fünf Schritte, ein Ergebnis: ein Plan, der genau zu deiner Familie passt.

1

Erstgespräch

Persönliches Kennenlernen und Bedarfsanalyse.

2

Planung

Auswertung und Vermögensplanung.

3

Beratung

Persönliche Beratung nach euren Wünschen und Zielen.

4

Umsetzung

Hilfestellung bei der Umsetzung des persönlichen Konzeptes.

5

Service

Service und Hilfe auch nach Vertragsabschluss.

Was Eltern sagen

Echte Stimmen von Familien, die den Plan schon haben.

★★★★★

[PLATZHALTER: echte Kundenstimme von Mathis einfügen, z. B. aus einer Google-Bewertung oder einem Kundenfeedback. Nicht erfinden.]

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[PLATZHALTER: echte Kundenstimme von Mathis einfügen, z. B. aus einer Google-Bewertung oder einem Kundenfeedback. Nicht erfinden.]

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Zur Einordnung

Ein Kind kostet bis zum 18. Geburtstag, direkt zurechenbar, knapp 100.000 €.

Dazu kommen einzelne größere Meilensteine, die selten im Monatsbudget auftauchen. Die vollständige Aufschlüsselung nach Alter findest du auf der Kindersparen-Seite.

Zur vollständigen Aufschlüsselung →
Was der Staat gerade tut

Fünf staatliche Leistungen, die du als Elternteil kennen solltest.

Kurz und aktuell gehalten, zum Durchswipen. Details und was das für deine Familie konkret bedeutet, klären wir im Erstgespräch.

Mathis Barten
Über mich

Mathis Barten

Seit 2019 bin ich am Kapitalmarkt aktiv. Der gesellschaftliche Bedarf an transparenter und unabhängiger Finanzberatung ist riesig, das erlebe ich in jedem Gespräch. Deshalb arbeite ich heute als unabhängiger Finanzberater mit Zulassungen nach §34d, §34f und §34i GewO: branchen- und anbieterunabhängig, spezialisiert auf ETF-basierten Vermögensaufbau für Kinder.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, die kommende Generation finanziell optimal aufs Leben vorzubereiten. Die meisten Eltern haben ihre eigenen Finanzen nicht wirklich im Griff, nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil die Produktwelt undurchsichtig gemacht wurde. Genau da will ich ansetzen: Jedes Kind in Deutschland sollte mit einem cleveren ETF-Sparplan aufwachsen.

ETF-Sparplan fürs KindFrühstart-Rente§34d/f/i zugelassenAnbieterunabhängig
Häufige Fragen

Was Eltern uns am häufigsten fragen.

Ab welchem Alter meines Kindes lohnt sich das?

Grundsätzlich gilt: Je früher, desto mehr Zeit hat der Zinseszins zu wirken. Aber es gibt kein "zu spät". Auch wenn dein Kind schon 10 oder 14 ist, lohnt sich ein klarer Plan für die verbleibenden Jahre bis zur Volljährigkeit.

Wie viel sollte ich monatlich für mein Kind sparen?

Es gibt keine Summe, die für jede Familie passt. Wichtiger als die Höhe ist, dass du überhaupt anfängst, notfalls auch mit 25 oder 50 € im Monat. Im Sparplan-Rechner oben siehst du live, was unterschiedliche Beträge über die Jahre bewirken können.

Was ist ein ETF-Sparplan für Kinder überhaupt?

Ein regelmäßiger, meist monatlicher Betrag, der automatisch in einen breit gestreuten Indexfonds investiert wird, zum Beispiel einen MSCI World. Für Kinder läuft das über ein eigenes Kinderdepot, das rechtlich eurem Kind gehört und getrennt von eurem eigenen Vermögen geführt wird.

Was ist der Unterschied zwischen einem ETF-Sparplan und einer Kinderpolice?

Ein ETF-Sparplan läuft über ein Depot: transparent, jederzeit einsehbar, mit voller Kontrolle über Kosten und Anlage. Eine Kinderpolice kombiniert ETFs oder Fonds mit einem Versicherungsmantel, teils mit steuerlichen Vorteilen bei sehr langen Laufzeiten, aber auch mit weniger Flexibilität. Welche Variante zu eurer Situation passt, klären wir im Erstgespräch.

Was kostet die Beratung, und wie verdient ihr daran?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Kommt danach ein Vertrag zustande, verdienen wir je nach Produkt unterschiedlich: bei einer Kinderpolice über eine Courtage, die der Versicherer zahlt, bei einem ETF-Sparplan über ein Service-Entgelt von 1 %. Beides nennen wir dir transparent vor Abschluss, es gibt nie eine versteckte Zusatzrechnung.

Ist das nur ein einmaliger Vertragsabschluss, oder was bekomme ich langfristig?

Hinter der Beratung steht kein einmaliger Verkauf, sondern ein Begleitprozess: von der ersten Bedarfsanalyse über die Umsetzung bis zum laufenden Service danach, wenn sich eure Lebenssituation ändert, ihr Fragen habt oder etwas angepasst werden soll. Genau dafür ist die Courtage bzw. das Service-Entgelt da, nicht nur für den Abschluss selbst.

Kann mein Kind mit 18 frei über das Geld verfügen?

Bei einem klassischen Kinderdepot ja, mit Volljährigkeit geht die Verfügungsgewalt automatisch auf euer Kind über. Es gibt aber Gestaltungen, mit denen sich das steuern lässt, etwa über eine Kinderpolice mit späterem Auszahlungszeitpunkt. Welche Variante zu euren Zielen passt, besprechen wir im Erstgespräch.

Ist ein ETF-Sparplan für mein Kind sicher?

Kein Investment ist ohne Risiko, ETF-Kurse schwanken. Das Fondsvermögen selbst ist aber als Sondervermögen gesetzlich vom Vermögen der Fondsgesellschaft und der Bank getrennt: Geht eine der beiden pleite, bleibt das Geld eures Kindes trotzdem geschützt. Über einen langen Anlagehorizont von vielen Jahren gleichen sich Schwankungen historisch meist deutlich aus.

Seid ihr unabhängig, oder an bestimmte Versicherer und Banken gebunden?

Wir arbeiten als unabhängige Berater und sind nicht an einen einzelnen Versicherer, eine Bank oder einen Strukturvertrieb gebunden. Wir vergleichen die für eure Situation passenden Optionen am Markt, statt euch ein Hausprodukt zu verkaufen.

Muss ich mich langfristig binden? Kann ich die Sparrate anpassen oder pausieren?

Bei einem ETF-Sparplan über ein Depot bist du maximal flexibel: Rate erhöhen, senken, pausieren oder stoppen geht jederzeit, ohne Vertragsstrafe. Bei einer Kinderpolice ist das je nach Anbieter unterschiedlich geregelt, auch das klären wir vorab transparent.

Muss ich schon Vorwissen zu ETFs oder Steuern mitbringen?

Nein, ausdrücklich nicht. Genau dafür ist das Erstgespräch da: Wir erklären die Optionen so, dass du eine informierte Entscheidung treffen kannst, ohne selbst Finanzexperte zu werden.

Was ist, wenn ich mehrere Kinder habe?

Jedes Kind bekommt seinen eigenen Plan. Am einfachsten: den Sparplan-Rechner oben einmal pro Kind durchspielen, mit dem jeweiligen Alter und der geplanten Sparrate, dann siehst du sofort, was das für jedes einzelne Kind bedeutet.

Was kostet das Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, 30 Minuten, damit wir beide einschätzen können, ob eine Zusammenarbeit für euch Sinn ergibt.

Ist die Beratung auch bundesweit bzw. online möglich?

Ja. Das Erstgespräch und die weitere Beratung laufen in der Regel per Video-Call oder Telefon, ihr seid also unabhängig davon, wo in Deutschland ihr wohnt.

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